Hallo ihr Lieben! :)
Heute mal ein etwas anderer Blogpost als sonst.. Es handelt sich um das Back-Experiment, welches meine Schwester und ich am Freitag gemacht haben. Es war eine seeehr spontane und lustige Aktion und ich habe einige Fotos gemacht und möchte euch kurz berichten, wie es ausgegangen ist :)
Ich habe so Hunger gehabt. Auf Schokolade. Auf Oreos. Als ich dann zufällig ein Video von einem Oreo-Bagel gesehen habe, weckte mich das Verlangen. - Das müssen wir auch machen! Dachte ich mir und involvierte meine Schwester - die freudig zustimmte. Dann ging es also los. Das Experiment.
Das Ganze musste dann noch in eine Bagel Form gebracht werden.. Tadaaaa
und jetzt.. meine Damen und Herren... Trommelwirbel..
Taaadaaaa.. Unsere selbstgemachten Oreo-Bagels.
Vegan - Sebstgemacht - Unfassbar geil! und einfach nur Zuckerschock.
Yeah :D Einmal kann man sich sowas wirklich mal geben, aber jetzt will ich Oreos erstmal für 5 Jahre nicht mehr sehen hehe :D
Wie findet ihr unser Ergebnis? Alles Liebe! ♥
Falls ihr das Rezept sehen wollt, sagt bescheid :)
p.s. es ist sehr zeitaufwendig, aber es lohnt sich :D
Hallo ihr Lieben! :)
Ich habe vor kurzem "Ich fürchte mich nicht" von Tahereh Mafi gelesen und bin immer noch fasziniert von diesem erstaunlichen Buch. Warum? Lest selbst..♥
336 Seiten || Goldmann Verlag || Dystopie
Ich habe eine Gabe. Ich bin das Leben. Berühr mich.
»"Du darfst mich nicht anfassen", flüstere ich. "Bitte fass mich an", möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes.«
Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht ..
Das Cover gefällt mir richtig gut. Ich frage mich zwar, wo ihre Beine hin sind, aber gut. Das hatte ich auch schon öfters, dass sie die Beine, vermutlich aus "Schönheitsgründen" einfach wegmachen :D Tut dem Cover aber keinen Abbruch, im Gegenteil :)
Juliette war die Protagonstin. Sie hat die Gabe des Tötens. Niemand darf ihre Haut mit bloßen Händen berühren, ansonsten steht einem nur noch der Tod bevor. Schon früh wurde Juliette sowohl von ihren Eltern, als auch von Mitschülern verstoßen. Ihre Eltern übergeben Juliette schließlich der Regierung. Sie wird in eine Zelle eingeschlossen, abgeschieden von der wahren Welt.
Juliette hat im Laufe des Buches nicht nur eine starke Persönlichkeit entwickelt und gezeigt, sondern ist auch über sich hinaus gewachsen. Sie war kraftvoll und so interessant. Ich habe ihre Gedanken und ihre Handlungen immer sehr gut nachvollziehen können und ich kann mir keine passendere Hauptperson für dieses Buch vorstellen. Sie war einfach nur der Hammer!!
Die weiteren Charaktere fand ich alle so außergewöhnlich auf ihre eigene Art und Weise. Warner hat sowas geheimnisvolles an sich. Man weiß noch nicht genau, was er vor hat. Adam hingegen trete ich eher misstrauisch gegenüber. Er scheint zwar ziemlich nett zu sein, aber der Schein trügt oft. Wie dem auch sei, ich fand die Charaktere lebendig und facettenreich.
Die Handlung hat mich so überrascht. Ich habe schon von anderen gehört, wie anders dieses Buch sein soll und ich muss zugeben: Damit hatten sie mehr als Recht.
Das Buch spielt in der Zukunft. Es geht darum, dass wir Menschen die Erde sehr verseucht haben, wodurch die Ozonschicht sehr schwach wurde. Deshalb starben nach und nach Pflanzen und Tiere aus. Juliette hat noch nie einen Vogel gesehen. Außerdem gibt es das Leben nicht mehr so, wie wir es kennen. Auf dem gesamten Globus hungern und betteln Menschen um Essen. Dazu kommt eine Organisation, welche die komplette, menschliche Kultur auslöschen möchte.
Was noch alles passiert, und was sich noch herausstellen wird, solltet ihr wirklich selber lesen. Es lohnt sich!
Gerade die Wendungen geben Ende, wie krass waren die bitte? Ich hatte damit nicht gerechnet.
Die Idee ist bemerkenswert. Die Umsetzung übertrifft alle meine Erwartungen.
Es war nicht nur spannend, sondern auch vielfältig und interessant. Einfach nur unglaublich! Nicht nur in sprachlicher Hinsicht, sondern auch was die Charaktere und den Weltenaufbau angeht..
Der Schreibstil war unglaublich - wie oft habe ich dieses Wort jetzt schon benutzt? Hehe!. Anfangs war es wirklich eine "Umstellung", denn sowas war ich überhaupt nicht gewohnt. Es werden nämlich ab und an Wörter oder Sätze einfach durchgestrichen. Und das finde ich gerade so toll! Das macht dieses Buch so extravagant: Es war einfach ein Meisterwerk. Ich liebe diesen Schreibstil!!
Meisterwerk.
Das Buch "Ich fürchte mich nicht" hat mich nicht nur komplett aus den Socken gehauen, es hat mich sprachlos zurück gelassen. Eine unglaublich interessante Thematik, eine Umsetzung, die in jeder Hinsicht gelungen ist, eine Protagonistin, die so stark wird und ein Schreibstil, der mehr als besondes ist. Eine sehr große Empfehlung an alle da draußen!!:)
interessant bemerkenswert unglaublich
Bewertung in Noten:
♦ Gestaltung: 2+
♦ Charaktere: 1
♦ Handlung: 2+
♦ Idee: 1-
♦ Umsetzung: 1-
♦ Schreibstil: 1
End-Bewertung: Note 1-
Hallo ihr Lieben! :)
Ich habe das Buch "Losing it" von Cora Carmack beendet und erzähle euch jetzt, wie es mir gefallen hat.
296 Seiten || Lyx Verlag || Young-Adult
Bliss Edwards steht kurz vor dem Collegeabschluss und ist immer noch Jungfrau. Um dem abzuhelfen, beschließt sie, sich auf einen One-Night-Stand einzulassen. Im letzten Moment bekommt sie jedoch kalte Füße und lässt den attraktiven Fremden allein im Bett zurück – der sich kurz darauf als ihr neuer College-Dozent entpuppt ...
Das Cover gefällt mir ganz gut. Es ist schlicht gehalten. Schade finde ich, dass die abgebildeten Personen nicht zu den Beschreibungen der Charaktere im Buch passt, aber das ist meckern auf hohem Niveau.
Bliss war die Protagonistin, die einen erstaunlichen Humor hat. Es war wirklich witzig und man muss an einigen Stellen wirklich lachen. Gerade die Sache mit ihrer ''erfundenen'' Katze.. Ich mochte Bliss an sich auch gerne. Sie war sympathisch, ehrlich und hatte die typischen Probleme, die jeder kennt. Sie war nicht perfekt, was mir gut gefallen hat.
Was ich von Garrick halten soll, steht in den Sternen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich ihn cool finde, oder eher nicht so. Er hat oft komisch gehandelt und war stellenweise wirklich egoistisch.
Auch Bliss beste Freundin Kelsey war komisch. Ob feiern wirklich die Lösung für alles ist? In ihren Augen anscheinend. Etwas grenzwertig, wie Kelsey einem ihren Willen aufzwingt, besonders bei Bliss.
Ich mochte die Charaktere, auch wenn es einige gab, die ich nicht wirklich verstanden habe.
Die Handlung war wirklich nett, auch wenn mir der große Knall gefehlt hat. Ich dachte, dass es vielleicht einen Konflikt geben würde, aber das war nicht der Fall. Ich sage dazu jetzt mal nichts weiter, sonst neige ich zum Spoilern. Jedenfalls war die Handlung nichts überragendes.
Die Idee finde ich bei dem Genre immer ziemlich einfältig, auch hier trifft das zu. Es passiert nicht viel, aber trotzdem ist es unterhaltsam. Gerade weil Bliss so einen witzigen Alltag hat, verliert man nicht den Spaß beim Lesen.
Der Schreibstil war sehr leicht zu lesen und die Gedanken von Bliss waren immer sehr direkt. Es wurde aus der Ich-Perspektive von Bliss erzählt, was genau richtig war.
Schön für Zwischendurch
Das Buch "Losing it" ist ein wirklich unterhaltsames, witziges Young-Adult Buch. Auch wenn die Thematik eher schwierig klingt, wurde es locker umgesetzt und stand nicht so arg im Vordergrund.
Empfehlenswert für alle Fans von dem Genre und diejenigen, die eine lockerleichte und vor allem humorvolle Geschichte für Zwischendurch brauchen.
humorvoll gut lustig
Bewertung in Noten:
♦ Gestaltung: 3+
♦ Charaktere: 2+
♦ Handlung: 3
♦ Idee: 3-
♦ Umsetzung: 2-
♦ Schreibstil: 2-
End-Bewertung: Note 2-