Donnerstag, 18. Februar 2016

Blogtour: Spür den Regen » Tag 3


Hallo, mein Name ist Denise und ich bin 14 Jahre alt!

Heute ist Tag 3 der Blogtour zu dem Debütroman 'Spür den Regen' von Andrea Schrader und heute werde ich euch mit in die tiefen Atlantis nehmen! 

Atlantis

Atlantis ist die Heimat der Kantálin, nur durch ein Schutzschild von der Menschenwelt getrennt. 
In Atlantis fühlen sie sicher und geborgen. 


Das Aussehen von Atlantis

Atlantis ist eine felsige Insel. 
Die Küste besteht aus Felsenriffen und hohen Klippen, umgeben von einer Wiese. Nahtlos übergehend in ein Wald aus Nadel- und Laubbäumen, der den Berg in der Mitte der Insel kreisrund umschließt.
Und das 'Zentrum' der Insel ist der große Berg, auf dessen Spitze der Tempel der Atlanter gebaut wurde. Von dem Tempel aus hat man einen großartigen Ausblick und kann beinahe die ganze Insel überblicken. Dort werden auch Feste gefeiert.

 Die Küste.
Die Küste der Insel bietet zwar keinen Sand, dafür aber Klippen und Felsenriffe. Diese Klippen sind von einer feinen Moosschicht überzogen, mit dem die Kantálin ihre Matratzen ausstopfen und die Dächer ihrer Häuser dichten, damit kein Regen eindringen kann.

Lose Steine von den Klippen nutzen die Kinder um ihr selbstentwickeltes Spiel zu spielen. Die Kinder nutzen Blüten, Blätter, Erde oder Moos und färben die Sterne damit ein. Den gefärbten Stein werfen sie dann zu einem ungefärbten Stein und das Kind, dass den Stein trifft, hat gewonnen.

 Der Wald
Der Wald zieht sich über die ganze Insel. Vereinzelt sind dort Laubbäume zu finden. Mal sind die Bäume dicht an dich aneinandergereiht. So dicht, dass man nur mit Mühe hindurchgelangt. Aber manche Stellen sind auch sehr spärlich und man läuft von einer Lichtung zur Nächsten. 

 Die Wiesen
Riesen Meere aus verwilderten Blumen in etwa wie ein Garten. Die Natur kann sich völlig frei entfalten, denn die Kantálin betreiben keinen Ackerbau.


Die Bewohner von Atlantis

 Die Kantálin
Sie sind ein zeitloses Volk, erschaffen vor Jahrtausenden. Schmutz und Regen können ihnen nichts anhaben - genauso wenig wie die Zeit. 

Über die Insel verteilt gibt es größere und kleinere Siedlungen, in denen die sieben Gilden durch Gildenhäuser vertreten werden.

Sie verfolgen die Menschen und ihre technischen Fortschritte, machen sich diese jedoch nicht zu nutze. Denn die Kantálin glauben, dass Magie und Natur tief miteinander verankert sind. 

Die Zeit kann ihnen zwar nicht viel anhaben, doch trotzdem sind sie nicht unsterblich. Auch sie könne durch Mord oder Altersschwäche sterben. 

 Die Tiere
Wölfe, Rehe, Wiesel und Füchse teilen sich ihr zu Haue in den Wäldern mit Insekten und Spinnen. Am Rande des Waldes leben auch Hasen.

Die Bäume werden von Vögeln benistet. Sie erfüllen den Wald mit ihrem fröhlichen Gesang.

Auch hat Atlantis viele stämmige Pferde hervorzubringen. 

Die Tiere fühlen sich in Atlantis wohl, denn sie spüren, dass keine Gewalt von den Kantálins ausgeht.

So gehts weiter:
Habt ihr schon bei der Buchvorstellung an Tag 1  vorbeigeschaut?
~~~~~An Tag 4 gibt es ein Autoreninterview mit Andrea
und an Tag 5 berichtet uns Yvonne über die Gilden.~~~~~



Gewinne eins von fünf eBooks von 'Spür den Regen'
- Ihr könnt bei jedem Blog vorbeischauen und eine Frage beantworten, so bekommt ihr pro Tag ein Los, mit dem ihr in den Topf hüpfen könnt. 

Bitte beantwortet mir folgende Frage und hinterlasst eure E-Mailadresse:

Warum fühlen sich die Tiere in Atlantis wohl?

Gewinnspielregeln:

  • Mindestalter 18 Jahre oder die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten
  • Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder Schweiz
  • Es wird keine Haftung für den Postweg übernommen
  • Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Keine Barauszahlung der Gewinne
  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
  • Jeder Teilnehmer erklärt sich mit der Weitergabe der Adresse an die Autorin oder dem Verlag einverstanden
  • Jeder Teilnehmer erklät sich damit einverstanden, dass er im Gewinnfall öffentlich genannt wird
  • Das Gewinnspiel endet am 20.02.2016 um 23:59 Uhr. 

Liebe Grüße, Denise :)





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1 Kommentar:

  1. Die Tiere spüren, dass die Kantálin friedlich sind und ihnen niemals Gewalt antun würden.
    LG Marion

    milka_kuh@hab-verschlafen.de

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Ansonsten noch viel Spaß auf meinem Blog! :)