Das Flammenmädchen || Rezension








• 368 Seiten 

• 10,99 € [D]

• ISBN(13): 978-3956490071
 
• Darkiss-Verlag

 

Bislang war Aris größtes Problem die zerbrochene Beziehung zu Charlie, ihrem bestem Freund und ihrer heimlichen Liebe. Doch in der Nacht ihres 18. Geburtstags findet sie sich unvermutet in Mount Qaf wieder, dem Reich der Dschinn. Und nach dem, was sie dort über ihre wahre Herkunft erfährt, hat sie ganz andere Sorgen. Denn plötzlich steckt sie mitten im Machtkampf der Feuergeister. Bodyguard Jai soll sie beschützen. Aber vor wem? Und für wen? Kann Ari dem arroganten jungen Dschinn mit den faszinierenden grünen Augen wirklich trauen? Und warum ist Charlie auf einmal wieder so interessiert an ihr – und ihren neuen Kräften?
 
 
 
 
Ich finde die Gestaltung unheimlich schön. Die Feuer-Motive passen sehr gut zum Inhalt. Mir gefällts wahnsinnig gut :) 
 
 
 
In "Das Flammenmädchen" geht es um Ari, die eines Nachts in einem kalten Keller aufwacht. Es stellt sich heraus, das sie im Rech der Dschinn ist. Sie findet heraus, wer ihre wahren Eltern sind. Sie befindet sich zwischen vielen Stühlen, denn jeder möchte Ari an seiner Seite bei dem Kampf wissen. Doch was ist mit Ari? Geheimnisse werden gelüftet.. Versprechen werden gebrochen..
 

Ari ist unsere Protagonistin. Leider bekommen wir es aus der Erzähler-Sicht erzählt. Somit konnte ich mich nicht wirklich mit Ari identifizieren. Ich konnte auch  keinen richtigen Draht zu ihr aufbauen. Ich fand sie zwar sympathisch, aber mehr auch nicht. Sie wirkte taff und obwohl sie so viel neues verarbeiten musste, schluckte sie das Ganze besser als gedacht. 

Jai ist ein wirklich interessanter Charakter, den ich irgendwie mochte. Er hatte etwas mystisches an sich und er schien sich von nichts und niemanden aus der Ruhe bringen zu lassen.

Außerdem fand ich Aris Freundinnnen super nett. 

Die Charaktere waren auf jeden Fall gut und interessant. Schade, dass ich mit Ari nicht richtig warm geworden bin.
 
 
 
 
 Die Handlung ist gut. Anfangs hat es sich ein bisschen gezogen, aber gegen Mitte nahm es wieder Fahrt an. Ich fand viele Dinge sehr interessant und auch gut beschrieben. Jedoch muss ich sagen, dass die Handlung nicht im Gedächtnis bleibt. Sie hinterlässt (zumindest bei mir) keine Spur und bleibt eher oberflächlich. Die Atmosphäre hat mir trotzdessen gut gefallen, weil es etwas mystisches, neuartiges hatte.

 
 
Die Idee ist cool. Die Umsetzung finde ich teilweise prima, teilweise okay gelungen.
 
 
 
Samantha Young hat einen packenden, mitreißenden Schreibstil, der auch sehr gut zum Buch gepasst hat. Schöne Sätze, viele Adjektive und Metaphern. Sehr schön.
 
 
 
Das Flammenmädchen ist ein schöner Auftakt einer neuen Reihe. Mit einer exotischen Atmosphäre, einem packenden Schreibstil und einer taffen Protagonistin, zu der ich leider keinen Draht aufbauen konnte. Das lag vermutlich auch am Erzähler-Stil. Leider bleibt es nicht wirklich im Gedächtnis und ist eher oberflächlicher gehalten. Trotzdem empfehlenswert :)


♦ Meine Empfehlung geht raus:

Jemand, der ein  Jugendroman über folgende Themen lesen will : exotisches, Dschinn und Kampf

 
 
 Bewertung (in Noten): 
» Gestaltung: 2+
» Charaktere: 2
» Handlung: 2-
» Idee: 2+
» Umsetzung: 2
» Schreibstil: 2
End-Bewertung: 2-
 
 

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