Samstag, 24. September 2016

Schau mir in die Augen, Audrey » Rezension











• 320 Seiten

• 14,95 € [D] 
• ISBN: 978-3-7855-7866-7


• Loewe-Verlag

 
 

Eine zauberhafte funkensprühende Familiengeschichte 
Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, ein bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug – Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen einer Angststörung versteckt. Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist, als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...
 

Ich finde die Gestaltung sehr süß gemacht. Es hat einen guten Bezug zur Geschichte (gerade das Mädchen mit der Sonnenbrille).




Die vierzehnjährige Audrey hat aufgrund eines Vorfalls in ihrer Vergangenheit eine Krankheit, wodurch sie eine Sonnebrille trägt und nicht aus dem Haus geht. Von ihrer Ärtztin bekommt sie dann den Auftrag, einen Film zu drehen. Und kurzerhand später lernt sie Linus kennen und was dann passiert, müsst ihr selbst lesen.





Audrey wirkte auf mich sympathisch. Manchmal vergaß ich total, dass sie eine Krankheit hatte. Denn sie ging damit nicht nur gut um, sondern lernte und verbesserte sich im Laufe des Buches immer mehr. Es hat Spaß gemacht, sie auf ihrer Reise zu begleiten. 

Die Charaktere waren allesamt süß. Irgendwie fällt mir einfach kein anderes Wort ein. Süß beschreibt sie alle ganz gut. Meiner Meinung nach hatten alle ihre eigenen Köpfe und das merkte man besonders bei Audreys Mutter, welche einfach nur komplett durchgedreht war. Im positiven Sinne natürlich, zwinker. 

 


Ich muss sagen, dass es ein Familien-Roman ist, der sich eben mit dem Familien-Leben auseinandersetzt. Dass da keine ''Spannung'' in der Hinsicht aufkommt, ist klar. Das hatte ich auch nicht erwartet. 

Stattdessen war es flüssig zu lesen und trotzdem fesselnd, weil es Spaß gemacht hat und man nichts gegen noch ein Kapitel einzuwenden hatte.
 Hier und Da gab es Geschehnisse, die ich nicht richtig nachvollziehen konnte und etwas ging mir zu schnell. 

→ Was genau? Achtung: Spoiler - Bitte Text makieren! ←
Ich fand die Liebesgeschichte ziemlich aprubt und unrealistisch. Sie hat eine Angststörung und von jetzt auf gleich knutscht sie mit ihm rum.

→ Spoiler Ende :) ←

 


Ich habe mich auf ein Familien-Jugend-Roman gefreut, der lockerleicht ist und genau das habe ich bekommen. Mehr kann man nicht erwarten. Hier steckt kein lebensveränderndes Buch hinter, nur so triefend vor Tiefgang. Eher das Gegenteil. Es ist schön, oberflächlich und leichte Kost für Zwischendurch! 

Die Idee ist nett, die Umsetzung netter. Das Ganze Buch am nettesten




Seeehr leicht zu lesender Schreibstil, der locker ist und einen zum Weiterlesen animiert.



 


Es ist ein lockerer, humorvoller Jugend-Roman über eine verrückte Familie und besonders fokussiert auf Audrey, welche eine Krankheit hat und eines Tages einen Jungen trifft, der sie und ihr Leben beeinflusst.. 
Für alle Fans von Jugend-Romanen, die einen zum Schwärmen bringen.

Sehr witzig, sehr schnell zu lesen und einfach unterhaltsam! 



 

 
 Bewertung (in Noten): 

» Gestaltung: 2-

» Charaktere: 2

» Handlung: 2-

» Idee: 2

» Umsetzung: 2

» Schreibstil: 2


End-Bewertung: 2
  (4 Sterne)
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