The Mondaytalk: Bookstagram gegen Bookspot


Hallo ihr Lieben!
Ich bin seit neustem Mondaytalkerin *yeah* :)

Mondaytalk ist von einer Gruppe von netten Bloggerinnen ins Leben gerufen worden. Es ist eine Diskussions-Runde, die immer ein bestimmtes (buchbezogenes) Thema bespricht. Jeder Mondaytalker verfasst zum entsprechendem Thema dann seine Meinung und man kann sich darüber austauschen. 

Ich freue mich sehr, dass ich mitmachen kann und wünsche euch viel Spaß beim heutigen Mondaytalk :)


Thema: Bookstagram gegen Bookspot


Ich habe zuerst mit dem Bloggen begonnen und erstellte mir zunächst einen eigenen Blog. Und dann kam alles so ins Rollen und schließlich entdeckte ich auch Bookstagram. Mittlerweile nutze ich beides sehr gerne. Ich finde, dass beides seine Vor- und Nachteile hat. 

Bei Bookstagram zum Beispiel ist es relativ unkompliziert. Man schießt ein Foto, lädt es hoch und schreibt etwas dazu und schon hat man es. 
In der Theorie klingt es gut, die Praxis sieht aber völlig anders aus..
Es ist doch nicht so einfach, wie es klingt und auch aussieht.
Denn es steckt meistens viel Arbeit dahinter. Um ein anständiges Foto zu bekommen, braucht man manchmal Ewigkeiten. Allein das Set dafür aufzubauen. Dann Fotos schießen. Ich zum Beispiel mache Fotos mit meiner Nikon-Kamera: Das heißt also die Fotos auf den Computer ziehen, anschließend bearbeiten, aufs Handy laden und erst dann ist man wirklich soweit, dass man es posten kann. 

Trotzdem muss ich sagen, dass es Spaß macht. Auch wenn mir der Aufwand manchmal zu groß ist, überwiegt die Lust am Fotografieren. Und durch Bookstagram mache ich viel mehr Fotos, die ich dann wieder für meinen Blog nutzen kann.

Bookstagram sehe ich aber nicht wirklich als Bloggen an, denn Bloggen ist nochmal eine ganz andere Hausnummer.
 Schließlich steckt hinter dem Bloggen (meiner Meinung nach) noch viel viel viel mehr Arbeit. 
Beim Bloggen braucht man Zeit und Kreativität und es ist nicht mal eben so gemacht.
Hier wieder mein Beispiel: Hinter meinem Blog stecken gefühlt 2 Jahre meiner Lebenszeit. Um das Design so hinzubekommen, wie ich das möchte, habe ich bestimmt 3 Tage gebraucht. Und rechnet man mal die Zeit für die ganzen Blogposts dazu, sieht man ganz eindeutig: Bloggen ist sehr zeitaufwendig. 
Was mich dann ziemlich nervt, ist, wenn ein Bookstagramer sich ein Blog erstellt (was an sich ja total cool ist) dann jedoch mitbekommt, wie anstrengend das doch ist und den Blog schnell wieder löscht. Das habe ich schon öfter mitbekommen. :/
Bloggen wird oft unterschätzt. Viele denken, dass man sich schnell einen Blog erstellt und ab und zu einen Post verfasst und das wars. Aber das ist es eben nicht. 
Was meint ihr dazu? Ich könnte mich über sowas wirklich aufregen. Auch wenn man als Blogger total schräg angeschaut wird. Ja, Bloggen ist sehr zeitaufwendig. Und Nein, Bloggen ist nicht einfach und schnell gemacht, auch wenn es manchmal den Anschein hat. 

Fazit:
Bloggen und Bookstagram ergänzen sich meiner Meinung  nach ganz gut. Bei Bookstagram mache ich Fotos, die meistens sehr aufwendig sind. Die Fotos nutze ich dann sowohl für Bookstagram als auch für meinen Blog. 

Bloggen macht viel Spaß und ist eindeutig zeitaufwendiger. Mit Bloggen ist mehr Kreativität und Arbeit verbunden, was leider viele nicht sehen. 

Ich mag beides. Beide haben ihre Vor und Nachteile und wenn man mal eine Flaute hat, kann man die andere Plattform trotzdem nutzen.

Was sagt ihr dazu? :)
Liebe Grüße, Denise

Das sagen die anderen Mondaytalker:

Laura:
Da ich sowohl im Bookstagram- als auch im Blogger-Geschäft noch recht neu bin, kann ich hierauf keine Antwort geben. Fakt ist aber, dass ich das Fotografieren liebe und das muss ich für beide "Netzwerke" tun. An Instagram mag ich weiterhin die Abonnentennähe und die einfache Kommunikation. Jedoch werde ich hier unter Zeitdruck gesetzt, da man deutlich aktiver sein muss und am besten jetzt Tag ein oder mehrere Bilder hochladen sollte. Bei Blogs ist es normal, wenn mal ein paar Tage Funktstille ist. Auf Lauras-Lesezeiten kann ich auch ausführliche Rezensionen schreiben, was ich sehr mag, und grundsätzlich werkel ich gerne an meinem Blog herum, was Design, Gadgets usw. angeht.

Lisa:
Bookstagram und Bloggen sind zwei verschiedene Paar Stiefel.
Bookstagram ist einfach eine Gelegenheitssache, man sieht alles sofort auf einem Blick und es ist deutlich weniger zeitaufwendig als ein Blog. Möchte man jedoch Rezensionsexemplare bekommen, funktioniert das gar nicht erst ohne Blog. Man darf allerdings nicht den Fehler machen und den Blog nur deswegen zu benutzen, ihn nicht zu pflegen und sich keine Mühe zu geben. Bloggen ist nämlich noch viel mehr: man bekommt soviel Inspiration und soviele Ideen, man kann seine Kreativität viel besser ausleben. Trotzdem finde ich Bookstagram sehr praktisch, gerade wenn man durhc Schule oder Arbeit eben mal nicht so viel Zeit hat.








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Ansonsten noch viel Spaß auf meinem Blog! :)